Dienstag, 15. September 2015

11 ½ Jahre Altersunterschied – mein Mann und ich


Seid gegrüßt!

31. August 2002:
Meine Freundin Sonja und ich besuchten das Essen Original, um unsere Lieblingsband „Subway to Sally“ kostenlos live zu sehen und hören.
Es war bereits dunkel, als die Band zu spielen begann.
Sie fragte mich, ob sie ihrem Kumpel Frank schreiben solle, damit er auch käme. Er hatte wohl erst eine Trennung hinter sich und war nicht gut drauf, sei aber ansich ein lustiger Vogel, so meinte sie. Zumindest hatte sie immer Spaß, wenn sie mit ihm unterwegs feiern war.
Ich nickte ihr zustimmend zu worauf sie ihm eine SMS schrieb – oh ja, eine SMS, denn WhatsApp und somit Smartphones gab es damals noch nicht :-)
Auf dem Handydisplay konnte ich den letzten Teil der Nachricht lesen: „Wir sind am gelb/weiß gestreiften Zelt“.

Weit mehr als eine halbe Stunde später klingelte Sonjas Handy und sie ging ran, als sie plötzlich zu lachen anfing und kurz darauf auflegte.
„… am gelb/weiß gestreiften Zelt“ war einfach geschrieben, dennoch nicht so einfach zu finden, denn es gab dort bestimmt 100te von diesen Zelten *lach*
Wir trafen uns an einem Zelt, welches sehr nahe neben der Bühne und an einem Bierstand stand – so zumindest einfacher zu finden.
Und ich war sofort geflasht, dort stand wohl der stattlichste Gothic, den ich seit langem gesehen hatte.

Lange, gelockte Haare, schwarze Kunstwildlederhose, Winkle Pikes, Jacquardhemd, taillierter Wildledermantel. Zusätzlich bestückt mit Gliederring, Kette und Armbänder. Als er uns sah, nahm er eine besonders stolze Haltung ein, elegant, jedoch nicht um anzugeben, sondern um offen und freundlich zu wirken.

Ich war hin und weg, traute mich jedoch nicht ihm in die Augen zu schauen und blickte stattdessen mit gesenktem Kopf aus den Augenwinkeln nach oben.
Er lächelte immer wieder.
Nicht nur meine extreme Schüchternheit ließ mich nicht aufblicken, sondern auch meine Beschämung darüber, dass ich nicht wusste wie ich ihn ansprechen sollte.
Klar, er war mir als ‚Frank‘ vorgestellt worden, doch erkannte ich auch, dass er älter war als ich und so wusste ich nicht, ob ich noch „Du“ oder bereits „Sie“ sagen sollte.
Also entschloss ich mich zu der einzig logischen Konsequenz: ich sprach kein Wort.


31. Oktober 2002
Halloween war da, Sonja und ich wollten feiern gehen. Zur Vorbereitung gehörte es selbstredend auch ein paar weitere Freunde von ihr einzuladen. Als Meute ging es zu einer Party, die aber nur zu Beginn lustig war, dann aber leider stark nachließ.
Einige von uns, genauer betrachtet fast ohne Ausnahme, beschlossen die Feier zu verlassen um in eine Disco zu gehen, dort gescheit zu feiern.
Wieder einmal fragte Sonja Frank ob er sich anschließen wolle, da er sich wohl wie derzeit üblich bei sich zu Hause einschloss. Offensichtlich konnte die gute Sonja sowohl ihn nicht leiden, als auch mich nicht schmachten sehen. Rückwirkend betrachtet muss ich wohl entsprechend eindeutige Signale versandt haben, wenn Sonja seinen Namen erwähnte – auch wenn ich es selbst wohl kaum oder nur unter Zwang zugegeben hätte.

Mit dem Taxi fuhren wir zum Bahnhof, unserem Treffpunkt, wo bereits Frank mit sein viel jüngerer Bruder auf uns wartete.
Mein Lächeln wurde breiter als ich ihn sah.
Wir liefen zur Disco, doch die Schlange dort war nahezu unendlich, so dass wir bald die Lust daran verloren dort anzustehen, schließlich war es draußen kalt und wir hatten wegen unserer Halloweenkostüme kaum was an.  
Um die Ecke war eine Kneipe, wo wir es uns alle gemütlich machten.
Leider bekam ich Kopfschmerzen, aber auch der Rest der Runde strauchelte bereits – es war aber auch schon einige Zeit vergangen. Frank bot uns an, uns nach Hause zu fahren, was wir dankend annahmen.

Bei mir angekommen kotzte Till aus Franks Auto raus. Er hatte es noch gerade eben geschafft die Tür auf zu reißen, aus dem Fond raus zu flüchten -  fast wäre es schief gegangen, dabei standen wir längst :-D
Aus irgendeinem Grund schien dieses Absetzen bei mir daheim die Leute zum Pinkeln animiert zu haben, denn nahezu alle wollten mein Klo missbrauchen *lach*
Franks Bruder hatte bereits meine Wohnung verlassen, ging die Stufen hinunter, Sonja folgte ihm. Sie ließ mich also mehr oder weniger alleine mit dem „fremden“ Mann in meiner Wohnung…
Nachdem auch Frank das Örtliche verließ sah er mir noch tief in die Augen, mein Herz bebte. Er gab mir ganz sanft ein Küsschen auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr: „Ich würde dich gerne wiedersehen und besser kennenlernen.“
Ich antwortete mit einem leichten Nicken in seine Richtung, dann verließ auch er meine Wohnung.


Zunächst wusste ich nicht was ich davon halten sollte und war tatsächlich hin und her gerissen. Der gute Mann war 11 ½ Jahre älter als ich und ich war mir nicht sicher, ob ich das wollte. Immer wieder fragte ich mich, ob das gut gehen könne.
In den folgenden Tagen schrieben wir oft miteinander und telefonierten bis in die Nacht hinein. Ein Telefonat dauerte 7 Stunden, als er dann plötzlich sagte: „Süße, ich muss mich jetzt für die Arbeit fertig machen. Wir schreiben später miteinander.“
Und dennoch, ich entschied mich zunächst gegen ihn. War ich doch gerade erst Mutter geworden und wusste nicht, ob ich nun auch noch bereit war für eine Beziehung, dazu auch noch mit einem älteren Mann. Ich meine, mein 19. Geburtstag war erst wenige Tage her.

An dem Tag, an dem ich meinen Geburtstag nachfeierte lud ich auch diesen älteren Mann ein. Leider sagte er ab, da er längst verabredet war. Trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen SMS mit ihm auszutauschen, wenngleich ich auch wusste, dass er an dem Abend in einem Spiel vertieft war. Sinngemäß lautete einer meiner Inhalte, dass ich mich freuen würde, wenn er jetzt hier wäre.
Plötzlich mitten in der Nacht bekam ich allerdings einen Anruf von ihm und er fragte mich wie er vom Rheinhausener Markt aus zu Fuß zu mir käme.
Hä? Ich war in dem Moment total überfragt und wusste zunächst nicht was ich darauf antworten sollte, hatte er doch ein Auto – und überhaupt: er war verabredet. Trotzdem versuchte ich ihm den minimalen Fußweg zu beschreiben, kurz danach schellte es auch schon.
Ich war noch immer total verdutzt, als er die Stufen hochkam, einen Plastikkorb tragend und mich breit angrinste.
Mein Herz raste erneut, als wäre ich einen Marathon gelaufen.
Zuerst wollte ich natürlich wissen, warum er mich am Handy fragte wie man zu Fuß zu mir  käme.
Seine Antwort war so einfach wie auch überraschend:
Stellt euch vor: Frank hatte wohl den sinngemäßen Inhalt ‚es wäre nett dich hier zu haben‘ dazu veranlasst seinen Spielabend spontan über den haufen zu werfen um sich auf dem Weg zu mir zu machen, auf dem er dann auch noch einen Autounfall hatte. Und ab dem Punkt fuhr er wohl mit dem Taxi zu mir. Leider reichte sein Geld nur fast bis zu mir - bis zum Markt halt eben.
Was ich damals dachte: Abgefahren!!!
Für die, die wissen wollen ob er Schuld an dem Unfall war und ob ihm was passiert war: nein und nein. Weiter vorne auf der Autobahn gab es einen Unfall, darauf folgte ein Massencrash, jemand ist ihm dann hinten drauf gerauscht. Auch wenn der Wagen als Totalschaden eingestuft wurde, so ging es ihm dennoch gut.

Ich weiß nicht warum, aber in dieser Nacht entschied ich mich gegen ihn – auch wenn er sich die Mühe gemacht hatte und nun ohne Auto dastand, das mir zeigte, was er sich wohl dachte.
Ich war einfach der Meinung, dass der Altersunterschied nicht funktionieren würde. Zudem wollte mich eigentlich auf mein Kind konzentrieren.
Wir redeten viel und intensiv, ich versuchte mich ihm auszureden, indem ich all meine Macken und psychischen Probleme darlegte. Es klang fast so, als wäre ich der schlimmste Mensch auf Erden, dabei sagte ich tatsächlich nur die Wahrheit. Meine Worte gaben das wieder, was andere Jungs/ Männer in einer Beziehung mit mir erleben mussten, doch das schien ihn, entgegen meiner darauf gesetzten Hoffnung, nicht abzuschrecken. Innerlich fragte ich mich, ob er an einem Helfersyndrom leiden würde…
Nach Stunden des Gespräches, während der ich sowohl meine eigene Party, als auch meine Gäste fast gänzlich ignorierte – zum Glück bekamen die Meisten derer sowieso nicht mehr mit was um sie herum geschah - entschied ich mich auf jeden Fall gegen diesen Mann.


Nun, allerdings brachen die Telefonate und SMS nicht ab. Vom Prinzip hatte ich ja auch nichts dagegen, ich wollte halt nur keine Beziehung. Dann lud er mich in ein Irish Pub ein, in dem wir auch das erste Mal Händchen hielten - es war in dem Moment einfach nur magisch.
Je intimer wir wurden, desto stolzer wurde sein Gang.
An diesem Abend wurde uns beiden klar, wie ähnlich wir doch tickten und das trotz der elfeinhalb Jahre Altersunterschied.
Für mich war es schon nahezu beängstigend, wie sehr sich doch unsere Interessen glichen:
Egal ob es die Musik- oder Filmgenre waren, das was ich toll fand, fand er toll und was er klasse fand, fand ich klasse.
Doch nicht nur das verband uns wie wir bald feststellen sollten.
Alsbald verließen wir das Etablissement und fuhren zu ihm.
So nervös wie an diesem Abend war ich lange nicht mehr, wusste ich nicht was noch geschehen sollte.
Wir verbrachten die Nacht damit uns Witze zu erzählen, mal mehr, mal weniger gut und dennoch lachten wir durchweg.
Als es zu dämmern begann küssten wir uns, zunächst langsam und vorsichtig, dann intensiver und ich zog ihm das T-Shirt aus.
Ich war dazu bereit, ich wollte es tun, wollte mit ihm schlafen, mit ihm eins werden und mit ihm verschmelzen.
Franks Küsse wurden wieder sanfter, er ahnte, nein: er wusste was ich wollte.
Aber dann sagte er mit ruhiger Stimme: „Ich bin wirklich sehr müde und ich würde gerne schlafen. Ich will jetzt nichts tun, was wir später bereuen könnten!“ Ich nickte nur, vermutlich weil ich einfach nur baff war, denn andere Männer hätten ab dem Punkt wahrscheinlich nicht mehr einfach aufgehört.
Dann nahm er mich in die Arme, wir schliefen ein.
Kurze Zeit später wachte ich auf und sagte ihm, während er mehr schlief als wach war, dass ich Heim müsse, da mein Sohn auf mich wartete und meine Cousine, die sich als Babysitterin hergab, bald nach Hause müsse.
Danach packte ich meine Sachen und fuhr nach Duisburg, nach Hause zu meinem Sohn. 

Mein Traummann rief mich am späten Nachmittag an, total entsetzt von meiner Abwesenheit bei ihm Daheim.
Er fühlte sich irgendwie benutzt, hatte ich doch mit ihm schlafen wollen, er lehnte ab worauf ich – aus seiner Sicht mehr oder minder unvermittelt - verschwand.
Er war aufgewacht und ich war nicht mehr da, das war wohl das, was ihn am meisten schockierte.
Ich versuchte ihn zu beruhigen, erklärte ihm, dass ich wegen meinem Sohn nach Hause musste, da mein Babysitter auch irgendwann nach Hause musste.
Das beruhigte ihn mehr oder weniger – ich glaube eher weniger :-)

Nur wenige Abende später fuhr ich einfach mit dem Zug zu ihm und rief ihn Vorort von einer Telefonzelle aus an:
„Frank, ich bin es Jez. Ich wollte dich besuchen und dich fragen, ob du mich am Bahnhof abholen kannst, da ich im Dunkeln nicht weiß wie ich zu dir komme.“
Seine Antwort: „Oh nein, das ist aber doof. Ich bin gerade bei meinem besten Freund und der wohnt eine knappe dreiviertel Stunde entfernt. Wenn du warten möchtest, dann komme ich zurück und hole dich am Bahnhof ab.“
„Das wäre zu schön, aber du musst nicht zurückkommen. Ich wollte dich überraschen und damit bin ich selbst schuld, wenn du dann nicht da bist.“
Seine kurze und knappe Antwort: „Bleib dort, ich bin gleich bei dir.“
Frank legte den Weg in knapp einer halben Stunde zurück, während ich mich ein wenig im Bahnhofsgebäude umsah und versuchte die Zeit tot zu schlagen.
Plötzlich sah ich, wie er ins Gebäude reinrannte und abrupt langsamer wurde, als er mich sah.
Ich kam derweil die Treppe vom Bahnsteig runter, Freude strahlte in seinen Augen und als ich unten ankam, ging Frank vor mir auf die Knie. Dann nahm er meine Hand und sagte: „Ich freue mich sehr darüber, dass du da bist, du machst mich sehr glücklich.“






Das ist nun fast 13 Jahre her.
Am 16.11.2002 kamen wir zusammen und sind es noch immer.
2008, am 07. Mai, haben wir geheiratet und auch mein (unser) Sohn wurde mit integriert. 

Sein Nachname wurde gleichzeitig mit der Eheschließung geändert, er trägt nicht mehr meinen Mädchennamen, sondern auch den Nachnamen den ich seitdem trage. Dieser wurde sogar in die Geburtsurkunde eingetragen und somit wurde es so, als wäre er mit diesem Nachnamen geboren worden.

Heute weiß ich, dass nicht der Altersunterschied ausschlaggebend ist, sondern – so sehe ich es – die Gemeinsamkeiten.
Mein Ehemann mag 11 ½ Jahre älter sein als ich, aber wir lieben dieselbe Musik, mögen die gleichen Filmgenre und auch fast jeden Film.
Wir spielen gerne Pen & Paper RPG, sind Star Wars-Fans, lieben das Grufti-Dasein – auch mit Discogängen - haben einen sehr ähnlichen Autogeschmack, ja sogar die Wohnungseinrichtung mitsamt den Kleinigkeiten war direkt unser gemeinsames Ding.
Unsere Freunde, Bekannte und Familienmitglieder sagen immer: „Ihr passt wie die Faust aufs Auge!“, oder „Ihr passt wie Arsch auf Eimer!“
Mein Gatte und ich gehen gerne bummeln und spazieren, lästern durch die Gegend oder kuscheln und chillen einfach mal gerne auf der Couch mit einem guten Film, ganz vielen Kerzen und Tee oder Cappuccino.

Im Bett halten wir noch heute miteinander Händchen, der eine geht ohne den anderen nur sehr ungerne ins Bett und kann ohne den anderen nicht oder nur sehr schlecht einschlafen.
Mein Mann hält mir noch immer die Türen auf, auch die Autotür, er reicht mir den Gurt und schließt die Türe dann. Frank schenkt mir zum Hochzeits- und Jahrestag Blumen und geht mit mir Essen.
Er macht meine Tattoos, Piercings und wechselnde Haarfarben mit, auch meinen Nagellackfimmel und das obwohl er alles das nicht so ganz leiden kann. Im Ausgleich dazu gibt’s natürlich auch den einen oder anderen Fimmel seinerseits, den ich ebenso toleriere und akzeptiere, wenngleich ich damit nichts anfangen kann.

Doch es gibt ein paar Dinge die mir ganz besonders wichtig sind:
1.    Er nahm nicht nur mich, sondern auch meinen Sohn – und das ganz bewusst!
2.    Trotz meiner kranken Psyche ist er für mich da und unterstützt mich so gut er kann. Er gibt alles auf der Arbeit und auch dann, wenn ich mal wieder im Krankenhaus oder in der Psychiatrie liege.
3.    Ich habe ihm schon viel angetan und trotzdem liebt er mich nach wie vor und gibt mir Kraft.

Ich könnte hier noch weiter schreiben wie super wir zusammen passen und wie sehr wir uns gleichen, doch das ist nicht die Idee zu meinem Posting.
Eigentlich möchte ich euch nur mitteilen, dass der Altersunterschied egal ist, Hauptsache ihr versteht und liebt euch und ihr passt zusammen, teilt viele Interessen. Ihr müsst euch brauchen, miteinander reden und zusammenhalten. Ihr müsst euch streiten, aber danach auch wieder zueinander finden können.

In keiner Beziehung läuft es immer rosig, egal wie viele Jahre Altersunterschied euch trennen.


Schatz, ich liebe dich!!! 




Kommentare:

  1. Och, ihr seht ja sympathisch aus : ). Und eine schöne Geschichte!
    Zwischen meinem Mann und mir liegen auch ziemlich genau zehn Jahre. Uns hat das von Anfang an nicht gestört, ich war aber auch schon etwas älter als du damals.
    Schön, dass alles so gut gelaufen ist.

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Danke sehr liebe Nicole.

      Mein Mann schien der Altersunterschied nie gestört zu haben,
      aber auch er war ja damals schon etwas älter.

      Ich wünsche dir und deinem Mann weiterhin alles gut.

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  2. Hey :)
    Das ist der schönste, romantischste Post denn ich seit langem gelesen habe *o*
    Ihr seid wirklich ein süßes Paar, ich wünsche euch noch ganz viele tolle Jahre zusammen :)

    Liebe Grüße, CoCo.
    (http://i-ve-got-a-jar-of-holywater-and-salt.blogspot.de/)

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  3. Vielen Dank, dass du deine/eure Geschichte mit uns geteilt hast :)
    Meine Mama und ihr Freund haben auch einen ziemlich großen Altersunterschied - 25 Jahre ist er jünger als sie (und damit nur 5 Jahre älter als ich), aber die beiden sind seit drei Jahren glücklich :)

    LG

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